Unsere EinrichtungenWeltKinderLachen





Die Stiftung Seraphisches Liebeswerk Altötting (SLW) besteht seit 1889.
Sie betreibt an sieben Standorten
in Bayern Einrichtungen der Kinder-
und Jugendhilfe, Kindertagesstätten, sowie vier private, staatlich anerkannte Grund-, Haupt- und Mittelschulen, davon zwei Förderzentren für emotionale und soziale Entwicklung. [mehr…]

 




Die am häufigsten gestellten Fragen zu unserer Schule


  1. Welches allgemeine Schulprofil hat die Liebfrauenhausschule?
  2. Sind die Richtlinien und Lehrpläne des Bundeslandes Bayern auch für die Liebfrauenhausschule verbindlich?
  3. Was sind die Lernziele und Inhalte?
  4. Mit welchen Unterrichtsmethoden arbeiten wir?
  5. Welche Schwerpunkte legt das Schulkonzept fest?
  6. Welche Kinder können die Liebfrauenhausschule besuchen?
  7. Wie groß ist die Schule und wie groß sind die Klassen?
  8. Gibt es jahrgangsgemischte Klassen?
  9. Werden auch behinderte Kinder aufgenommen?
  10. Alles, was Sie über die Anmeldung an unserer Grundschule wissen müssen!
  11. Alles, was Sie über die Anmeldung an unserer Hauptschule wissen müssen!
  12. Können Kinder in bestehende Klassen aufgenommen werden?
  13. Gibt es Wartelisten für die Aufnahme der Kinder?
  14. Wie hoch sind die monatlichen Kosten?
  15. Ist auch nach der 4. Klasse ein Übertritt an weiterführende Schulen möglich?
  16. Ist während der Hauptschule ein Übertritt an weiterführende Schulen möglich?
  17. Überführung der „Volksschule“ Liebfrauenhaus in eine „Grund- und Mittelschule Liebfrauenhaus. - Was heißt das?
  18. Aufbau und Organisation des M-Zuges am Liebfrauenhaus
  19. Welche Abschlüsse sind möglich?
  20. Welche Lehrkräfte unterrichten an der Liebfrauenhausschule?
  21. Welche Verpflichtungen bestehen für die Eltern?
  22. Welche Betreuungsformen gibt es nach dem Unterricht?
  23. Gibt es auch Angebote außerhalb der Schulzeit?
  24. Gibt es Schulkleidung an unserer Schule?
  25. Wir haben einen langen Schulweg
    - Wie kommen die Kinder in die Schule / Wer übernimmt die Kosten?




1. Welches allgemeine Schulprofil hat die Liebfrauenhausschule?

Die private Volksschule Liebfrauenhaus Herzogenaurach bietet eine staatlich anerkannte Grund- und Mittelschule mit den Jahrgangsstufen 1 bis 9. Als staatlich anerkannte Ersatzschule unterrichten wir nach dem amtlichen Lehrplan für die Grund- und Hauptschulen in Bayern und vergeben die gleichen Zeugnisse und Urkunden wie jede andere staatliche Schule. Wir verstehen uns als katholische, christliche Schule, die Schülerinnen und Schülern unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit zum einen eine fundierte, zukunftsweisende fachliche Grundbildung bietet. Darüber hinaus stehen aber Persönlichkeitsbildung und –entwicklung im Mittelpunkt unserer Arbeit.

nach oben


2. Sind die Richtlinien und Lehrpläne des Bundeslandes Bayern auch für die Liebfrauenhausschule verbindlich?


Ja, sie sind auch für unsere Schule verbindlich. Die Richtlinien stehen nicht im Widerspruch zu unseren Bildungs- und Unterrichtszielen sowie Methoden, sondern unterstützen diese. Die Stundentafel (Fächer und Anzahl der Unterrichtsstunden) ist die gleiche wie an Regelschulen, ebenfalls die Richtwerte für die Klassengrößen und die Anzahl der Lehrerstunden.

nach oben


3. Was sind die Lernziele und Inhalte?

Neben den fachlichen Inhalten ist Bildung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes vorrangiges Erziehungsziel. Deswegen werden Erziehung zur Selbstständigkeit und Erziehung zum eigenverantwortlichen Handeln besonders ernst genommen. Wir ermöglichen den uns anvertrauten Kindern deshalb eine Bildung, die sie befähigt, Verantwortung für sich, für andere und für unsere Welt zu übernehmen. Schulische Bildung erschöpft sich somit nicht in Wissensanhäufung und umfasst nicht nur gesellschaftlich nützliche Qualifikationen.
  • Fachlich streben wir in der Grundschule als Basis für die nach der vierten Jahrgangsstufe erfolgende Schullaufbahnentscheidung eine möglichst optimale Förderung aller Kinder an.
  • In der Hauptschule streben wir für unsere Abschlussklassen den Hauptschulabschluss bzw. nach Möglichkeit den qualifizierenden Hauptschulabschluss an, verbunden mit einer umfangreichen berufsvorbereitenden Ausbildung.
  • Wir sehen Bildung als einen individuellen Prozess, den die Schüler selbst leisten und den die Lehrpersonen motivierend und fördernd begleiten, indem sie im Unterricht und in der Schule geeignete Anlässe bieten. Wir legen Wert auf gute Leistungen im Lehren und Lernen.
  • Durch regelmäßiges Überprüfen der Schülerleistungen wollen wir kontinuierliches Lernen und damit den Lernfortschritt fördern. Dabei sind uns die Lernergebnisse wichtig, ebenso die Arbeitsprozesse, das Engagement und der Einsatz.
  • Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz sind uns gleichermaßen wichtige Ziele, die durch Zusammenarbeit und in Selbstverantwortung erreicht werden können. Die Lehrpersonen bemühen sich um ein motivierendes Angebot, das die Lebens- und Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
  • Wir verstehen unsere Schule als einen Ort, an dem Jugendliche und Erwachsene gerne lernen und arbeiten. Unsere Schule bemüht sich deshalb um ein gutes Lern- und Arbeitsklima. Unser Ziel ist dabei eine positive Klassen- und Schulgemeinschaft. Dafür übernehmen auch die Schülerinnen und Schüler eine mit ihrem Alter zunehmende Verantwortung.
  • Das Zusammenleben an unserer Schule soll von gegenseitigem Respekt aller Beteiligten geprägt sein. Jeder Einzelne muss dafür Verantwortung übernehmen. Lehrer und Mitarbeiter der Schule sollen bereit sein, Verhaltensweisen, die von den Schülern erwartet werden, selbst vorzuleben.

nach oben


4. Mit welchen Unterrichtsmethoden arbeiten wir?

Im Unterricht ist auch Raum für das Einüben verschiedener methodischer Wege des Lernens. Dieses Aneignen verschiedener Lernverfahren gelingt entlang von inhaltlichen Themen. Wir möchten, dass jeder Schüler und jede Schülerin die ihm/ihr entsprechenden Lernweg findet und erfolgreich einsetzen kann. Daraus soll eine auch über die Schule hinausgehende Lernbereitschaft resultieren.
Um dies zu ermöglichen, wird es verstärkt darauf ankommen, die bisher üblichen schulischen Arbeitsformen weiterzuentwickeln. Sie werden ergänzt durch neue Lernformen und fächerübergreifendes Arbeiten, durch Formen der inneren und äußeren Differenzierung und durch Möglichkeiten eigenverantwortlichen Lernens. Dafür stehen uns zwei Lernwerkstatträume und zusätzliche Lehrkräfte zur Verfügung.

Praktisches Lernen (im Regelunterricht, in Form von zusätzlichen Sozial- oder Ökologiepraktika oder im Rahmen von Kompetenzkursen) besitzt an unserer Schule einen hohen Stellenwert und führt zu Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit sowie zu einem vertieften Zugang im Verstehen und Begreifen der Sachinhalte. Es ermöglicht den Schülern, eine verantwortungsvolle Haltung gegenüber Mitmenschen, gegenüber Pflanzen und Tieren und gegenüber Dingen einzuüben.

Es gibt zahlreiche und unterschiedliche Theorien über Erziehung, aus denen wir vieles lernen können. Wir orientieren uns an der Schule nicht an einer bestimmten pädagogischen Richtung, profitieren aber konzeptionell stark von den Ideen des Marchtaler Planes, einem Erziehungs- und Bildungsplan für die katholischen Freien Schulen in Baden-Württemberg. Der Marchtaler Plan verfolgt ein ganzheitliches Konzept und hat wesentliche Gedanken der Montessoripädagogik und Ansätze von Peter Petersen aufgenommen und sie in eigener Weise umgesetzt.

Wir verstehen Erziehung als Wirkung unseres Umgangs mit den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Wesentlich ist uns die persönliche Haltung der Lehrkräfte sowie der Mitarbeiter unserer Schule: Gegenseitige Wertschätzung aller am Erziehungsprozess Beteiligten, lebendiges Interesse und Glaubwürdigkeit.

nach oben


5. Welche Schwerpunkte legt das Schulkonzept fest?


Sie möchten Genaueres über uns wissen?
Hier finden Sie Auszüge aus unserem Schulkonzept zu folgenden Themen

  • Was ist uns bei der Sozialerziehung unserer Schüler wichtig?
  • Was heißt das konkret: katholische – christliche Schule?
  • Wie stellen wir uns Unterricht vor?
  • Wie uns wo lernen unsere Schüler praktisch und wo öffnen wir uns nach außen?
  • Wie bereiten wir die Berufsorientierung  vor und wie unterstützen wir die Ausbildungsplatzsuche?
  • Welche Elemente prägen unser Schulleben und unsere Schulkultur?
  • Welche Möglichkeiten ergeben sich durch die Zusammenarbeit mit Hort, Ganztagesbetreuung und Wohngruppen
  • Wie sieht die Zusammenarbeit mit dem Altenheim aus?
  • Wie sehen Elternkontakt und Elternbeteiligung bei uns aus?
  • Wie vermitteln wir Grundkompetenzen im Bereich Computer und Medien?

nach oben


6. Welche Kinder können die Liebfrauenhausschule besuchen?

Als staatlich anerkannte katholische Angebotsschule haben wir keinen Schulsprengel. Deshalb können alle Schüler unabhängig vom Wohnsitz unsere Schule besuchen, wenn sich die Eltern hierfür entscheiden.
Es gibt keine Aufnahme- oder gar Ausschlusskriterien! Es können Kinder aller Nationen und Religionen, sowie Kinder ohne Bekenntnis aufgenommen werden.
Wir setzen aber voraus, dass alle Eltern, die ihr Kind an unserer Schule anmelden, das Schulprofil und Schulprogramm unterstützen und mittragen und sich darüber im Klaren sind, dass das christliche Menschenbild das gesamte schulische Leben der Liebfrauenhausschule prägt und von Schülern, Lehrern und Eltern gemeinsam getragen und verwirklicht wird.
Als Konsequenz bieten wir deshalb keinen Ethikunterricht an. Alle Schüler unserer Schule müssen entweder den evangelischen oder katholischen
Religionsunterricht besuchen.

nach oben


7. Wie groß ist die Schule und wie groß sind die Klassen?

Auch wenn wir natürlich aus pädagogischer Sicht möglichst kleine Klassen bilden möchten, so ist es uns natürlich ein Anliegen, möglichst wenig Kindern absagen zu müssen. Deshalb haben wir uns entschieden Klassen mit 20 – 24 Schülern zu bilden. Die Gesamtschülerzahl beträgt ca. 340 - 350 Schüler.

nach oben


8. Gibt es jahrgangsgemischte Klassen?

Ja, in der Grundschule bieten wir neben den jahrgangshomogenen Klassen auch die Konstellationen 1 / 2, und 3 / 4 an. Die Mischung der Jahrgänge erhöht die Möglichkeit der Kooperation im sozialen und kognitiven Bereich. Nach Möglichkeit wird versucht, ein ausgewogenes Verhältnis der jeweiligen Altersgruppen herzustellen.

nach oben


9. Werden auch behinderte Kinder aufgenommen?

Ausgelöst durch die Änderung des BayEuG im Jahr 2011 werden relativ viele Kinder mit dem unterschiedlichsten Förderbedarf bei uns angemeldet. Da wir als „Regelschule“ bislang über sehr wenig zusätzliche Unterstützungs- oder Fördermöglichkeiten verfügen können, müssen wir die Aufnahme von behinderten Kindern immer vom Einzelfall und der jeweiligen Klassensituation abhängig machen.
Prinzipiell nehmen wir aber auch Kinder mit Behinderungen und mit Schulbegleitern auf. Sollten Sie Interesse an einem derartigen Schulplatz haben, so bitten wir Sie vor allem um eine möglichst frühzeitige Kontaktaufnahme.

nach oben


10. Alles, was Sie über die Anmeldung an unserer Grundschule wissen müssen:

Alle Informationen zur Schulanmeldung von kommenden Erstklässlern finden Sie hier:

nach oben


11. Alles, was Sie über die Anmeldung an unserer Hauptschule wissen müssen:

Alle Informationen zur Schulanmeldung für die Klassen 5-9 finden Sie hier:

nach oben


12. Können Kinder in bestehende Klassen aufgenommen werden?

In bestehende Klassen können Kinder aufgenommen werden, sofern dies die Klassengröße und Klassensituation zulässt. Lassen Sie sich nicht von Aussagen anderer Eltern irritieren, wenn es heißt: „Die Schule ist voll!“. Es geht immer um die konkrete Situation Ihres Kindes in einer ganz bestimmten Jahrgangsstufe. Fragen Sie einfach nach – wir geben gerne Auskunft!

nach oben


13. Gibt es Wartelisten für die Aufnahme der Kinder?

Manchmal kommt es vor, dass die Anmeldezahlen über der Aufnahmekapazität liegen. In diesem Fall müssen wir leider die Aufnahme einiger Kinder ablehnen.
Nach Absprache mit der Schulleitung gibt es auch die Möglichkeit, sich auf Wartelisten eintragen zu lassen.

nach oben


14. Wie hoch sind die monatlichen Kosten?

Um zusätzliche Differenzierungs- und Unterstützungsmöglichkeiten sowie Lernmaterialien anbieten zu können, erhebt der Schulträger für den Besuch unserer Schule ein Schulgeld in Höhe von 420,00 € für ein Schuljahr. Wir werden diesen Betrag verteilt auf 12 Monate abbuchen.
Für Geschwisterkinder und Kinder, die Hort, OGS oder unsere Wohngruppen besuchen ermäßigt sich das monatliche Schulgeld gemäß folgender Übersicht:

 

1 Kind

2. Kind

Ab 3. Kind

Schüler die „nur die Schule“ besuchen

35,00 €

25,00 €

-----

Schüler mit zusätzlicher Betreuung

25,00 €

15,00 €

-----



Sollte Ihr Kind z. B. die Hortbetreuung in Anspruch nehmen fallen noch zusätzliche Kosten für das Mittagessen und die Betreuung an. (siehe Kostenplan Hort)

WICHTIG
:
Wir möchten verhindern, dass Kinder wegen des Schulgeldes unsere Schule nicht besuchen können. Deshalb übernimmt der Verein „Seraphisches Liebeswerk Altötting e.V.“ für alle Kinder unbürokratisch die Schulkosten, deren Familien diese Ausgaben nicht oder nur teilweise tragen können. Der hierzu notwendige Antrag liegt als „Anlage 3“ den Anmeldunterlagen bei. Selbstverständlich werden diese Anträge streng vertraulich behandelt.

nach oben


15. Ist auch nach der 4. Klasse ein Übertritt an weiterführende Schulen möglich?

Für einen eventuellen Übertritt an weiterführende Schulen (Gymnasium, Realschule, Wirtschaftsschule, M-Zug, ..) gelten auch für unsere Schüler die gleichen Bedingungen wie für alle anderen Schüler an staatlichen Schulen. Die von uns erteilten Zeugnisse sind staatlich anerkannt – zusätzliche Aufnahmeprüfungen sind nicht notwendig.

nach oben


16. Ist während der Hauptschule ein Übertritt an weiterführende Schulen möglich?

Für einen eventuellen Übertritt an weiterführende Schulen (Gymnasium, Realschule, Wirtschaftsschule, M-Zug, ..) gelten auch für unsere Schüler die gleichen Bedingungen wie für alle anderen Schüler an staatlichen Schulen. Die von uns erteilten Zeugnisse sind staatlich anerkannt – zusätzliche Aufnahmeprüfungen sind nicht notwendig.

nach oben


17. Überführung der „Volksschule“ Liebfrauenhaus in eine „Grund- und Mittelschule Liebfrauenhaus. - Was heißt das?


Seit einigen Jahren läuft in Bayern die Umwandlung von Hauptschulen zu Mittelschulen. Seit 2010 hat dies auch zur Folge, dass bisherige Volksschulen (= Schulen mit den Klassen 1-9) nun formal in zwei getrennte Schulen – Grundschule und Mittelschule – umgewandelt werden.

Mit Beginn des Schuljahres 2012/13 beginnen wir ab der 7. Jahrgangsstufe mit dem Aufbau eines eigenen M-Zuges an unserer Schule. Somit werden wir ab 2016 einen kompletten M-Zug anbieten.

Neben dem M-Zug bieten wir schon immer alle anderen Angebote der Mittelschulen an:

  • die drei berufsorientierenden Zweige Technik, Wirtschaft und Soziales,
  • ein Ganztagsangebot,
  • ausgestaltete Kooperationen mit einer Berufsschule, der regionalen Wirtschaft und der Arbeitsagentur, sowie
  • eine individuelle/modulare Förderung der Schüler im Klassenverband unter Beibehaltung des Klassenlehrerprinzips.

nach oben


18. Aufbau und Organisation des M-Zuges am Liebfrauenhaus

Beim Aufbau eines Mittleren Schulabschlusses / M-Zuges gehen wir bewusst den Weg von M-Kursen in den Klassen 7 und 8 und den M-Klassen in der 9. und 10. Jahrgangsstufe.




Wir lassen unsere Schüler möglichst lange in den gemischten Klassen und verbinden damit unter anderem die Hoffnung, dass auch die „Regelschüler“ in den Jahrgangsstufen 8 und 9 immer merken, dass dieser Weg auch für sie in den höheren Jahrgangsstufen immer wieder möglich ist.

Begabte Schüler der 7. und 8. Klasse, die besonderen Leistungswillen und Leistungsfähigkeit zeigen und den erforderlichen Notenschnitt für die Aufnahme in den M-Zug haben, erhalten zusätzlich die Möglichkeit, M-Kurse in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch zu besuchen. (Die Teilnahme an allen drei M-Kursen ist verpflichtend, wenn die Aufnahme in die M-9 / M-10 und der mittlere Schulabschluss angestrebt wird.)

Mit diesem Modell des gemeinsamen Unterrichtens aller Schüler bis zur 8. Klasse bietet sich ein schlüssiger Wechsel nach der 8. Klasse an:

  • Schüler, die keinen mittleren Schulabschluss anstreben bzw. erreichen können werden in der Regelklasse intensiv auf den (qualifizierenden) Hauptschulabschluss und die Lehrstellensuche vorbereitet.
  • Schüler, die einen mittleren Schulabschluss anstreben „starten“ in der M-9 zum Endspurt für dieses Ziel. Hier liegt der Schwerpunkt in der 9. Klasse verstärkter auf den fachlichen Schwerpunkten und berücksichtigt, dass die Lehrstellensuche erst ein Jahr später stattfinden wird.

Zudem bieten wir für alle Schüler die Merkmale an, die für das „Gütesiegel Mittelschule" notwendig sind:

  • die drei berufsorientierenden Zweige Technik, Wirtschaft und Soziales,
  • ein Ganztagsangebot,
  • ausgestaltete Kooperationen mit einer Berufsschule, der regionalen Wirtschaft und der Arbeitsagentur, sowie
  • eine individuelle/modulare Förderung der Schüler im Klassenverband unter Beibehaltung des Klassenlehrerprinzips.

nach oben


19. Welche Abschlüsse sind möglich?

An unserer Schule können der allgemeine Hauptschulabschluss und der qualifizierende Hauptschulabschluss abgelegt werden. Ein M-Zug ist im Aufbau, so dass die Schüler ab dem Schuljahr 16/17 auch den mittleren Schulabschluss ablegen können.

nach oben


20. Welche Lehrkräfte unterrichten an der Liebfrauenhausschule?

An unserer Schule unterrichten sowohl staatliche, verbeamtete Lehrkräfte, als auch direkt beim Träger angestellte Lehrkräfte. Die staatlichen Lehrkräfte wurden mit ihrem Einverständnis oder auf ihren Wunsch oder auf Wunsch der Schule ans Liebfrauenhaus versetzt. Die privat angestellten Lehrkräfte haben sich direkt bei uns beworben.
Alle Lehrkräfte haben die staatlich anerkannte Ausbildung als Grund- oder Hauptschullehrer mit dem erfolgreich abgelegten 1. und 2. Staatsexamen.
Zusätzlich unterrichten an unserer Schule noch „Co-Lehrkräfte“, die uns in Wochenplan- Freiarbeits- oder Differenzierungsphasen unterstützen. Auch diese Lehrkräfte haben eine entsprechende fachliche Ausbildung etwa in Form des Montessori-Diploms oder als Grund- oder Hauptschullehrkräfte.

nach oben


21. Welche Verpflichtungen bestehen für die Eltern?

Es gibt keine Verpflichtungen etwa in Form abzuleistender Arbeitsstunden oder Präsenzelternabende. Wir erwarten aber, dass die Eltern unsere Arbeit mit Ihren Kindern eng begleiten, sich um einen stetigen Austausch bemühen und sich mit unserem Konzept auseinandersetzen und es unterstützen. Daher laden wir alle Eltern zu einer möglichst offenen und engagierten Mitarbeit ein.
Dazu bieten sich Klassenelternarbeit, Elternbeirat und Förderverein an. Da wir den Unterricht gerne praktisch und offen gestalten möchten, freuen wir uns aber auch über ihre Unterstützungsangebote etwa als „außerschulische Experten“, als Kursleiter von Projektgruppen oder als Begleitpersonen beim Schwimmunterricht und bei Ausflügen.

nach oben


22. Welche Betreuungsformen gibt es nach dem Unterricht?


Unsere Einrichtung verfügt neben der Schule noch über ein Hortangebot und Gruppen der offenen Ganztagesbetreuung. Durch diese Angebote können wir für Schüler aller Jahrgangsstufen qualitativ gute Betreuungsmöglichkeiten anbieten.
Die Schüler werden in diesen Gruppen von pädagogischen Fachkräften betreut, essen gemeinsam zu Mittag, spielen und machen Hausaufgaben in der verbindlichen Lernzeit. Darüber hinaus werden Arbeitsgemeinschaften angeboten und Sie können Ihre Kinder auch in den Ferien betreuen lassen
Eine reine Mittagbetreuung – etwa von 13.00 – 14.00 Uhr können wir aus räumlichen und personellen Gründen nicht anbieten.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: KINDERBEREICH

nach oben


23. Gibt es auch Angebote außerhalb der Schulzeit?
Ja, wir bemühen uns, den Schülern z.T. in Kooperation mit Vereinen, ein zusätzliches Angebot an Aktivitäten oder Förderung zu ermöglichen:

  • Fester Bestandteil unseres Angebotes und unseres Schullebens ist der Grundschulchor.
  • Alle Kinder der 3 – 6 Klassen können in Kooperation mit der Stadtjugendkapelle Herzogenaurach am Projekt Bläserklasse teilnehmen. Die Kinder erlernen hierbei in Kleinstgruppen ein Instrument und spielen zusätzlich jede Woche noch einmal im Orchester.
  • In Kooperation mit den Sportvereinen aus Herzogenaurach können unsere Schüler am verschiedenen Trainings für Kinder und Jugendliche teilnehmen. (.z.B. Ju Jutsu; Tennis, Basketball, …)
  • Wenn zeitlich möglich vermitteln wir auch zusätzliche Förderangebote im Bereich LRS / Legasthenie.


nach oben


24. Gibt es Schulkleidung an unserer Schule?

Nach einem langen „Farb- und Modellfindungsprozesses“ von Schülern, Eltern, Lehrkräften und Erziehern können wir Ihnen nun eine Schulkleidungskollektion mit einer breiten Palette an Modellen und Farben anbieten. 
Eine Übersicht des Angebotes finden Sie hier:

Jede(r) Schüler(in) erhält beim Schuleintritt 1 kostenloses T-Shirt.
2-3 mal im Jahr finden Bestelltage mit allen Modellen und Größen zur Anprobe und Bestellung statt. Die Firma Q.tex übernimmt alle Aufgaben im Zusammenhang mit der Schulkleidung.

Wichtig: Das Tragen und der Kauf der Schulkleidung ist völlig freiwillig!

nach oben


25. Wir haben einen langen Schulweg - Wie kommen die Kinder in die Schule / Wer übernimmt die Kosten?

Sollten Schüler nicht in die Schule laufen können, da der Schulweg zu weit ist, so werden die Kinder unserer Grundschule entweder von den Eltern gebracht oder sie benutzen öffentliche Busse.
Nach Rücksprache mit der Regierung von Mittelfranken als unserem Sachaufwandsträger bieten wir Ihnen an, uns für Rückerstattung der Fahrtkosten einzusetzen und die Abwicklung zu übernehmen.
Erstattungsfähig sind nur die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel – nicht aber Fahrten mit dem Privat-PKW. Voraussetzungen für die Gewährung eines Fahrtkostenzuschusses ist:

  • Der Schulweg zur Schule beträgt auf dem kürzesten Weg für die GS mehr als 2 Kilometer und für die HS mehr als 3 Kilometer.
  • Der Schulweg fällt täglich an (also nicht: Internat).
  • Der Schulweg wird in öffentlichen Verkehrsmitteln zurück gelegt.
  • Unsere Schule ist die von Ihrem Wohnort aus gesehen am kostengünstigsten zu erreichende kath. Schule.
Sollten diese Voraussetzungen gegeben sein, können Sie unter Beachtung des folgenden Vorgehens einen Zuschuss beantragen:
  • Sie kaufen Ihrem Kind eine Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel (günstiger Tarif) und sammeln diese.
  • Sie tragen die Kosten in einer Liste ein, die Sie am Jahresende von uns erhalten werden.
  • Wir sammeln diese Aufstellungen und die Originalbelege am Jahresende und reichen es bei der Regierung ein.
  • Die Regierung überweist uns die Zuschüsse und wir werden es an Sie überweisen.

Wenn Sie noch Fragen haben, so helfen wir Ihnen gerne weiter:

- Rufen Sie uns an: 09132-83 66 20
- Schreiben Sie uns ein Mail: schulverwaltung@liebfrauenhaus.de
- oder stöbern Sie weiter auf unserer Homepage.

nach oben






Spendenkonto:

Sparkasse Erlangen

IBAN:
DE96 7635 0000 0006 0024 73
BIC: BYLADEM1ERH



NEU!
Infobroschüre der
Grund- und Mittelschule
» online blättern
» PDF Download (10 MB)



Interner Bereich der
Grund- und Mittelschule




Liebfrauenhaus Bläddla
2015





Das Liebfrauenhaus ist seit kurzem bei Schulengel registriert.